So grün ist der Runa wirklich:

FAQ & Fakten zum nachhaltigen Naturhotel auf 1.832 m

Wir hier oben beim Runa reden nicht besonders gern über Nachhaltigkeit. Wir leben sie lieber. Denn Nachhaltigkeit ist zu einem Wort geworden, das überall steht und kaum noch etwas sagt. Und weil Gäste wie du immer wieder fragen, wie grün es bei uns im Naturhotel tatsächlich zugeht, haben wir die häufigsten Fragen gesammelt und hier für dich ehrlich & transparent beantwortet.

Wenn dir nach dem Lesen noch etwas fehlt oder dich ein Aspekt besonders interessiert, freuen wir uns auf deine Nachricht per Mail an: hoila@naturhotel-runa.com oder als PN auf unserem Instagram-Kanal. Dort wartet auch ein Video von Chef Alex zum Thema Nachhaltigkeit auf dich. Klicke gerne hier und schau es dir an. Aber jetzt heißt es: Fragen? Antworten!

Wie nachhaltig ist die Küche im Naturhotel Runa?

Teller, was gerade wächst und reif ist. Unsere Milchprodukte stammen von der Südtiroler Molkerei Brimi, der Apfelsaft vom Walchhof in Barbian, das Eis von einer Initiative der Südtiroler Bauer. Dein Glück im Glas stammt immer aus Südtirol, beim Wein wäre es eine besondere Sünde, in die Ferne zu schweifen. Und vieles machen wir gleich selbst: Säfte, Sirupe, Marmeladen und verschiedene Kräuterpestos entstehen in Alex' Küche. Kurze Wege machen einen großen Unterschied. Auf den Geschmacksknospen und für Mutter Natur. Mehr über unsere Naturküche liest du hier.

Und das Wasser, das aus eurem Hahn kommt?

Das sprudelt aus unserer eigenen Quelle, mitten aus dem Bauch des Berges. Reiner, erfrischender und nachhaltiger geht es kaum, oder? Doch! Damit wir und alle Gäste sorgsam mit dem wertvollen Wasser umgehen, haben wir in den Zimmern eigene „Dosiervorrichtungen“ eingebaut. So fließt nur so viel, wie es wirklich braucht.

Wie heizt man ein Hotel auf 1.832 Metern?

Mit Holz. Unser Brennholz kommt aus dem eigenen Wald, dazu nutzen wir heimische Holzpellets als nachwachsenden Rohstoff. Auch beim Bau des Runa haben wir auf hiesige Hölzer gesetzt: Die duftende Zirbe in vielen unserer Zimmer und Suiten durfte im Runa-Wald großwerden.

Was passiert bei euch mit Müll und Resten?

Was in deinem Bauch nicht mehr Platz findet, wird zum Festessen unserer „Fackelen“ ( = Schweinchen). Was die nicht mögen, wird konsequent getrennt. Einwegartikel kommen bei uns gar nicht erst auf den Tisch, so vermeiden wir schon viel Abfall im Vorhinein. Selbst deine Endrechnung schicken wir dir lieber per Mail, als sie auszudrucken.

Wie reist man nachhaltig zum Naturhotel Runa an?

Am liebsten sanft und flüsterleise. Für Personal und Gäste sind wir mit einem E-Fahrzeug unterwegs, unserem ID.Buzz. Wer mit dem eigenen Auto oder Rad anreist, findet bei uns E-Ladestationen für beides. Und die Alm selbst schützen wir mit gezielter Verkehrsberuhigung: In den Sommermonaten darf hier nur vor 9.30 Uhr und nach 16.30 Uhr gefahren werden. Dazwischen gehört die Ruhe den Wiesen, den Tieren und dir. Wie du am besten heraufkommst, steht auf unserer Anreise-Seite.

Ist die Nachhaltigkeit vom Runa nur schön gesagt oder auch geprüft?

Das Runa trägt das Nachhaltigkeitslabel Südtirol auf Level 3, der höchsten Stufe. Unsere Maßnahmen decken sich mit den international anerkannten GSTC-Kriterien und werden von einer unabhängigen Stelle zertifiziert. Dahinter steckt eine klare Strategie mit einem umfassenden Maßnahmenplan, den wir laufend überprüfen. Begleitet werden wir dabei von einem Berater der IDM im Programm „Erfolgreich regional“. Damit du sicher sein kannst: Was wir hier versprechen, halten wir auch.

Ohne Natur kein Hotel

Noch mehr zum Thema und warum die Natur so tief in der Runa-DNA steckt, erzählen wir dir in unserem Blogartikel „Ohne Natur kein Hotel“.

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